Fazit Kolumbien

Ich habe kein Fazit. Ich habe lange überlegt, was ich hier sagen soll, aber muss feststellen, dass ich nichts zu sagen habe. Ich habe einige Sachen ausgelassen, die meine Zein in Kolumbien vielleicht denkwürdiger gestaltet hätten, wie zum Beispiel den Tyrona Nationalpark; es hat non-stop geregnet in der Woche als ich hinwollte, und bei solchen Bedingungen wollte ich nicht in einer Hängematte schlafen.

colombia

 

Was Kolumbien angeht, fehlt mir dieses gewisse Etwas; dieses landestypische Besondere. Auch jetzt im Nachhinein fällt es mir schwer, irgendwas zu nennen, was ich als typisch kolumbianisch bezeichnen würde. Weder ein Gericht, noch irgendwelche Farben oder Symbole, Musik oder Eigenarten der Menschen. Nichts. Ich weiß nicht, was das typisch Kolumbianische ist. Und deswegen hat auch das Land bei mir keinen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Es war nett und die Reise wirklich wert, aber ich weiß nicht, ob irgendetwas davon in meinem Langzeitgedächtnis als wertvolle Erinnerung zurückbleiben wird. Cartagena hat mir am besten gefallen, aber typisch kolumbianisch würde ich es nicht bezeichnen. Typisch karibisch – ja. Und in die Karibik ging es auch als nächstes. Oder besser gesagt: In der Karibik bleibe ich noch ein Weilchen.

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