Unterkunft Tulum: Le Jardin de Frida

le-jardin-1Viele, viele Pluspunkte für dieses Hostel und ein paar wenige Minuspunkte.

Le Jardin ist eine wunderschöne Anlage, die mit liebevollen Designdetails bezaubert. Der Name ist übrigens Programm: Das Hostel bzw. dessen Design ist ganz Frida Kahlo gewidmet und in einen tropischen Garten eingefasst.

Minus: Wo ein tropischer Garten ist, sind die Moskitos nicht weit.

le-jardin-2Dafür ist aber das Frühstück gratis und wirklich gut: Es gibt selbstgemachtes Brot mit selbstgemachtem Fruchtaufstrich, frisch gebackene Chia-Crepes, Obst, Kaffee & Tee.

Negativ ist allerdings, dass die Zimmer keine Klimaanlage haben. Es gibt Deckenventilatoren, die kommen allerdings nicht mit der Hitze und schon gar nicht mit der extrem hohen Luftfeuchtigkeit klar. Außerdem haben die Matratzen Plastikauflagen, die ich bis auf den Tod nicht ausstehen kann.

Bis zur ADO Station sind es ca. 15 Laufminuten. Aus Mangel an Gehsteigen läuft man die Strecke meist auf der mehrspurigen Straße.

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Der Preis ist allerdings unfassbar billig. Dieses Hostel war das bisher billigste, in dem ich geschlafen habe. Pro Nacht bezahlt man für ein Bett in einem 7er Schlafsaal umgerechnet 5,20 EUR! Dafür gibt es zwar keinen Pool, aber heißes Wasser in der Dusche, was auch nicht selbstverständlich ist, wie ich feststellen durfte. Obwohl ich ehrlich zugeben muss, dass bei dieser Hitze man das heiße Wasser wirklich nicht braucht.

 

Eine Empfehlung, die ich von vielen gehört habe und das Hostel, in dem eine Mitreisende untergekommen war, war das Hostel The Weary Traveler. Dort gibt es nachmittags/abends eine Stunde lang kostenlos Cocktails und kostenlos Grundnahrungsmittel (Reis, Nudeln, Linsen), mit denen man sich was kochen kann.

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