Valladolid, Mexiko: Stadtbesichtigung und Hostelempfehlung

Valladolid, nur als strategisches Zwischenziel auf dem Weg zu Chichen Itza gewählt, hat sich als überraschend schöne Stadt entpuppt. Sehr hübsche, typisch mexikanische Straßen, mit einem tollen Bazar, wo wir endlich die Yucatan-Spezialität Sopa de Lima und Salbutes probieren konnten.

valladolid-8valladolid-hostelDas Hostel La Candelaria ist gut und zentral gelegen. Die Zimmer sind zwar ohne Klimaanlage, aber mit vielen Ventilatoren. Es ist sehr sauber. Wenn ich Kritik üben müsste, dann lediglich, dass es mehr Badezimmer geben könnte.

Das Zimmer bzw. Bett kostet umgerechnet 11 EUR pro Nacht.

Die Küche ist, wie gewohnt, draußen im Garten und selbst die ist sehr sauber und schön eingerichtet. Morgens gibt es Frühstück und dieses ist klasse: Es gibt leckeres Brot mit Fruchtaufstrich, man kann Rührei bestellen und hat freie Auswahl, mit welchem Gemüse das zubereitet werden soll, außerdem gibt es Obst, Kaffee und Tee.

Außerdem kann man direkt im Hostel Fahrräder mieten und das zu einem vernünftigen Preis: 20 Pesos/Stunde oder 100 Pesos/Tag.

Ein paar Worte zu Valladolid, weil ich wirklich begeistert war von der Stadt:

Es lohnt sich, einen ausgedehnten Spaziergang durch die Stadt zu machen. Die Kathedrale ist sehr schön anzuschauen. Die Stadt als Ganzes sieht aus wie das typische Bild, das man als Europäer von Mexiko hat. Es gibt einen tollen Bazar (wie bereits erwähnt) und außerdem einen Haufen kleinerer und größerer Geschäft, so dass man seine Shoppinggelüste gut befriedigen kann.

Direkt in der Stadt gib es eine Cenote, wo ich aber nicht war. Stattdessen haben wir (das sind 2 Mädels aus Deutschland und ich) uns beim Hostel Fahrräder ausgeliehen und sind damit zu einer Cenote etwas außerhalb der Stadt – circa 4,5 km entfernt – gefahren: Cenote San Lorenzo Oxman. Sie ist weniger besucht und geht man, wie wir, frühmorgens hin (so gegen 9 Uhr), stehen die Chancen gut, dass man sie für sich allein hat. Wir waren zu dritt und die ganzen 2 Stunden, die wir dort zugebracht haben, kam keiner dazu. Das Besondere an dieser Cenote: es gibt ein Schwingseil, mit dem man sich in die Cenote schwingen kann. War mein erstes Mal!

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